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Flirten

Flirten

Das Wort flirten kommt ursprünglich aus dem Lateinischen und steht für „flor“ – die Blume. Später wurde daraus im Französischen „fleureter“ (den Hof machen, oder: mit Blumen zu begeistern). Mit Verbreitung der Anglizismen schaffte es Ende des 20. Jahrhunderst das flirten in der Bedeutung „anbändeln“, „kokettieren“ und „schäkern“ in den deutschen Sprachgebrauch.

flirten hat nichts mit Liebe zu tun. Es ist eher ein kokettes Spiel mit dieser. Ein Kontakt mit einem anderen Menschen, der unbeschwert, leicht und vor allem kreativ ist. flirten bezieht Ausstrahlung und Selbstbewusstsein in die Handlung ein. Körpersprache und Rhetorik wirken sich wesentlich auf den Erfolg des Flirtens.

flirten sollte Spaß machen. Das gekonnte Spiel mit Andeutungen kann überall praktiziert werden. Wer flirtet sollte spontan und vorurteilsfrei frei sein und keinesfalls auf traditionelle Sprüche setzen. Richtiges flirten vermittelt den Gegenüber das Gefühl Teil einer gegenwärtigen Inspiration zu sein. Wichtig dabei ist nicht was man sagt, sondern wie man es zu verheimlichen weiß.

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